About

Lars

Ein vielseitig interessierter junger Mann, der einiges von der Welt gesehen hat. Ob Süd- und Nordamerika, Asien, Australien oder Europa, er ist überall zu Hause, findet schnell Freunde und Zugang zu anderen Kulturen. Während seines Geografiestudiums entdeckt er sein Interesse am Kochen. Zuerst tastet er sich vorsichtig näher an ein völlig neues Gebiet heran, aber schon nach kurzer Zeit ist klar, er will das Kochen in Frankreich erlernen; er hat seine Berufung gefunden.

Bocuse d’Or Chef Lars Fiebig stirs up Spoons with his contemporary cuisine – DailyFT

Marie-Louise

Eine aufgeschlossene junge Frau, fest verwurzelt in ihrer luxemburgischen Heimat, mit einem unbändigen Interesse an anderen Ländern und Kulturen. Sie hat auf Bora-Bora in der Südsee, auf St. Barth in der Karibik, in New York und Shanghai gearbeitet und Erfahrungen gesammelt. Auch sie ist überall schnell zu Hause und schafft mit ihrer Gelassenheit und ihrem stets entgegenkommenden freundlichen Wesen überall eine harmonische Atmosphäre.

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Beide

Sie lernten sich vor 7 Jahren in Lyon am Institut Paul Bocuse während ihrer Ausbildung kennen. Schon zu dieser Zeit beginnt ihr Traum vom eigenen Restaurant. Sie schließen ihre Studien jeweils als „Beste des Jahres“ ab, sie ein Jahr vor ihm im Bereich „Management“, er auf dem Gebiet „Art et Cuisine“. Sie geht nach New York, um im Hotel St. Regis den letzten Schliff zu erlangen. Er kocht ein Jahr später zuerst bei Jean-Georges Klein im Baerenthal, danach im Urspelter Schloss. Sie kommt zurück nach Luxemburg und übernimmt eine neue Aufgabe als Chargée de direction im Centre écologique et touristique „Parc Housen“.

2010 bekommt er das Angebot, auf der Weltausstellung in Shanghai als Executing-Sous-chef das Restaurant im Pavillon „Région Rhône-Alpes“ mitzueröffnen. Nach dem Ende der Weltausstellung steht fest, das Restaurant soll bestehen bleiben, und zwar als „Restaurant école – Institut Paul Bocuse“. Eine große Herausforderung. Sie geht zur Unterstützung des Teams nach Shanghai. Für beide ist dies eine sehr arbeitsreiche und interessante Erfahrung – sie machen einen zufriedenen Eindruck – es ist ein wenig wie ein eigenes Restaurant. Nach 3 Jahren wollen sie zurück, um nicht „hängen zu bleiben“ und endlich etwas Eigenes zu beginnen.

Die Suche nach einem geeigneten Ort gestaltet sich etwas schwierig. Während dieser Zeit arbeitet er im Restaurant „Toit pour Toi“. Sie nimmt wieder ihre Aufgabe im Centre écologique wahr. Doch dann, im Herbst 2013 erfahren sie von der Heringer Millen. Sie sind begeistert, und das Projekt beginnt.

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Fazit

Ein wunderschönes Fleckchen Erde.

Ein idealer Ort für eine Brasserie.

Ein junger kreativer Koch mit Erfahrung.

Eine Bereicherung für die Gastronomie unseres Landes.

Brasserie – Restaurant